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1571
Politik und Weltgeschehen
- 7. Oktober: Schlacht von Lepanto
- La Rotonda wird fertiggebaut
- Moskau wird von den Krimtataren niedergebrannt
- 9. Januar: Charles Bonaventure de Longueval, Feldherr im 17. Jahrhundert († 1621)
- 27. Januar: Abbas I. (Persien), persischer Herrscher aus der Dynastie der Safawiden († 1629)
- 15. Februar: Michael Praetorius, deutscher Komponist (vielleicht auch 1572 geboren) († 1621)
- 15. Oktober: Jakob Matham, niederländischer Kupferstecher († 1631)
- 27. Dezember: Johannes Kepler, deutscher Mathematiker, Astronom und Optiker († 1630)
- 31. Dezember: Go-Yozei, 107. Kaiser von Japan († 1617)
- 3. Januar: Joachim II. Hektor, Kurfürst von Brandenburg ( - 1505)
- 13. Januar: Markgraf Johann I. von Brandenburg-Küstrin ( - 1513)
- 19. Januar: Paris Bordone, italienischer Maler ( - 1500)
- 13. Februar: Benvenuto Cellini, italienischer Bildhauer und Goldschmied, ein berühmter Vertreter des Manierismus ( - 1500)
- 23. Mai: Joachim Mörlin, Theologe, Pfarrer und Reformator ( - 1514)
- 17. Juli: Georg Fabricius, Protestantischer deutscher Dichter, Historiker und Archäologe ( - 1516)
- 24. November: Jan Blahoslav, tschechischer Humanist, Grammatiker und Komponist ( - 1523)
ko:1571년
Kategorie:1571
Seeschlacht von Lepanto, Venedig 1572, Museo Storico Navale)]]
Bei der Seeschlacht von Lepanto (dem griechischen Naupaktos) am 7. Oktober 1571 konnten die christlichen Großmächte mit Spanien an der Spitze den ersten Sieg gegen das Osmanische Reich erzielen. Der Kommandant der heiligen Flotte war Don Juan de Austria, ein Halbbruder des spanischen Königs und unehelicher Sohn Karl V. (HRR). Auch Miguel de Cervantes nahm an dieser Schlacht teil - seine Erlebnisse sind teilweise in den Don Quijote eingeflossen. Die Mittelmeerflotte Sultan Selims II. stand unter dem Kommando von Admiral Ali Pascha, der die Schlacht nicht überlebte.
Ali Pascha
Die Schlacht von Lepanto war mit insgesamt etwa sechshundert Schiffen und 200.000 Soldaten die größte Seeschlacht der damaligen Zeit. Insgesamt dauerte sie den gesamten Tag an, wobei allein die Aufstellung der Schiffe in der Schlachtlinie zwei Stunden dauerte. Der Sieg der Heiligen Liga war psychologisch sehr wichtig, konnte aber nicht ausgenützt werden, da kein ausreichendes Landheer zur Verfügung stand. Die Schlacht hatte insofern größte Bedeutung, da mit diesem Sieg der Mythos der unbesiegbaren Osmanen gebrochen war. Zudem wurde von den Venezianern der neue Schiffstyp der Galeassen eingesetzt.
Die Schlacht wurde vor der Meerenge von Lepanto, in der Bucht zwischen Patras und den südlichen Ionischen Inseln ausgetragen (siehe
).
Ionischen Inseln
Die Front war in drei Abschnitte aufgeteilt, einen südlichen einen mittleren, sowie einen Nordabschnitt. Die sechs venezianischen Galeassen wurden im Norden, sowie der Mitte eingesetzt und waren für die Osmanen ein Alptraum, da sie in der Lage waren nach allen Seiten zu feuern, und nur schwer gekapert werden konnten. Damalige Seegefechte liefen meist nach dem gleichen Schema ab: nach einem kurzen Artilleriegefecht folgte meist sofort der Einsatz von Infanterie, um das feindliche Schiff unter Kontrolle zu bringen. Die Galeassen jedoch verfügten über enorm schwere Bewaffnung und etliche Kanonen größerer Kaliber. Zudem erschwerte die hohe Bordwand feindliches Entern erheblich. Sie waren ein Hauptgrund für den Sieg der Heiligen Liga.
Galeassen
Zu Beginn der Schlacht befahl der Oberkommandierende der heiligen Flotte, Don Juan de Austria, dem Kapitän seines Flaggschiffs, das Kommandoschiff seines osmanischen Gegenspielers, Admiral Ali Pascha, anzugreifen und zu kapern. Es folgte ein mehrstündiges Infantriegefecht das auf beiden Decks tobte. Während der schweren Gefechte wurde Admiral Ali Pascha getötet und die Heilige Liga konnte das Schiff erobern. Daraufhin war Don Juan de Austria in der Lage, den südlichen Abschnitt der Front zu unterstützen. Inzwischen war es dem Vizebefehlshaber der osmanischer Flotte, Ülüc Ali Pascha, gelungen, die Verbände der Heiligen Liga aufzureiben. Seine kampferprobten Männer konnten die christlichen Streitkräfte sogar in die Defensive drängen. Mit Unterstützung aus anderen Frontabschnitten gelang es der Heiligen Liga schließlich, die Osmanen zu überwältigen. Die Heilige Liga verlor in der Schlacht 13 ihrer Schiffe und fast 8.000 Soldaten. Die osmanische Flotte setzte 30 ihrer Schiffe selbst auf Grund, 80 wurden versenkt und 180 Galeeren fielen in die Hände der Sieger. Es starben 30.000 Mann auf osmanischer Seite. Damit war der Nimbus der Unbesiegbarkeit der osmanischen Mittelmeerflotte gebrochen.
Folgen der Schlacht
Die als unbesiegbar geltende türkische Flotte hatte schon binnen Jahresfrist ihre Verluste ausgeglichen und verfügte wieder über 250 kampfentschlossene Galeeren und besaß mit der Galeone sogar eine Weiterentwicklung der Galeasse bezüglich der Feuerkraft und Manövrierfähigkeit. Auch der türkische Großwesir Sokollu Mehmed Pascha zeigte sich von der Niederlage unbeeindruckt, als er dem venezianischen Botschafter in Istanbul den Unterschied „zwischen Eurer und unserer Niederlage“ diktierte: „Indem wir Euch das Königreich Zypern entrissen haben, haben wir Euch einen Arm abgetrennt. Indem Ihr unsere Flotte besiegt habt, habt Ihr uns nur den Bart abrasiert. Der Arm wächst nicht wieder nach, aber der Bart wächst nun um so dichter.“ Trotzdem war der osmanischen Traum von einer Weltmacht zur See damit zerstört.
Die Auseinandersetzung vor Lepanto führte zu einer Bereinigung der Einflußsphären im Mittelmeer. Die Türken beschränkten sich jetzt auf ihre Vormachtstellung im östlichen Teil, während spanische, maltesische und italienische Flotten das westliche Mittelmeer unter sich aufteilten.
Den Verlust Zyperns konnte Venedig leicht verkraften. Dank der schnellen Normalisierung der Verbindungen zur Hohen Pforte (Hohe Pforte) waren schon wenige Jahre nach dem zyprischen Krieg venezianische Kaufleute wieder führend im Export zyprischer Baumwolle tätig, gemäß ihrem Leitspruch „Wir sind zuallererst Venezianer, danach erst Christen“. Grundlage der neuen venezianisch-türkischen Beziehungen war ein umfassendes Vertragswerk, das entgegen den Absprachen mit den Verbündeten der „Heiligen Liga“ und dem Vatikan 1573 einen Separatfrieden besiegelte, der die Abtretung der Insel Zypern an das Osmanische Reich bestätigte und den Venezianern trotz des epochalen Sieges bei Lepanto sogar die Zahlung einer Kriegsentschädigung (!) an die Hohe Pforte in Höhe von 300.000 Dukaten auferlegte.
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Die Schlacht von Lepanto wurde im Jahr 2001 von dem amerikanischen Maler Cy Twombly in einem Zyklus von zwölf großformatigen Bildern thematisiert.
Weblinks
ZDF: Die Seeschlacht von Lepanto
- [http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/13/0,1872,2001133,00.html Teil 1: Bedrohung im Osten] - Konstantinopels Aufstieg zum bedeutenden Kriegshafen
- [http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/3/0,1872,2001187,00.html Teil 2: Projekt "Galeasse"] - Kriegs- und Handelsmacht Venedig
- [http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/18/0,1872,2001234,00.html Teil 3: Tag der Abrechnung] - Muslime und Christen treffen aufeinander
- [http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/25/0,1872,2001241,00.html Teil 4: Showdown im Golf von Patras] - Das Meer färbt sich rot
- [http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/27/0,1872,2001243,00.html Teil 5: Wracksuche mit Hindernissen] - Mit Hightech-Geräten unter Wasser
- [http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/31/0,1872,2001247,00.html Teil 6: Wissenschaftlicher Schatz] - Geheimnisvolles Wrack
Siehe auch: Türkenkriege, Liste von Kriegen, Liste der Schlachten von weltgeschichtlicher Bedeutung
Lepanto
Lepanto
Lepanto
Lepanto
Lepanto
Lepanto
ja:レパントの海戦
La Rotonda
Villa bei Vicenza, Nord-Italien. Der eigentliche Name ist Villa Capra oder Villa Almerico, aber bekannt ist sie unter dem Namen La Rotonda oder Villa Rotonda. Entworfen von dem italienischen Renaissance-Architekten Andrea Palladio. Die Villa wurde ca. 1567-1571 geplant und erbaut. Bauherr war Paolo Almerico, ein hoher Beamter des päpstlichen Hofstaates.
Lage und Umgebung
Die Villa liegt auf einer Anhöhe am Stadtrand von Vicenza. Von hier aus hat man in alle vier Richtungen einen wunderbaren Blick über die venetische Landschaft.
Funktion
Die Villa war nicht als landwirtschaftliches Nutzgebäude oder reines Wohngebäude gedacht. In der Renaissance entdeckte man auch die Schönheit der Landschaft wieder und das "einfache Leben" auf dem Land als Ergänzung zum Stadtleben. Die Villa war ein Ort der Zerstreuung, der Erholung und der Erbauung, besonders in den Sommermonaten. Die Wirtschaftsräume (Weinkeller, Küche etc.) befanden sich alle im Untergschoß, das Piano Nobile blieb frei für die Nutzung als "Freizeithaus". Man kann davon ausgehen, dass hier Feste und kulturelle Veranstaltungen aller Art abgehalten wurden. Viel wichtiger als der praktische Nutzen des Hauses war aber wohl die Schaffung eines idealen Gebäudes, dessen Ästhetik den antiken Vorbilder gleichzukommen suchte.
Architektur
Piano Nobile
Palladio hatte sich eingehend mit der antiken römischen Architektur beschäftigt. Seine Skizzen des Romulus- und Vestatempels, aber auch das Pantheon waren sicherlich starke Leitbilder bei seinem Entwurf. Die Rotunde mit aufgesetzter Kuppel als Zentralraum weisen auf die Orientierung an römischen Rundtempeln hin.
Der Grundriss baut auf den Grundformen Quadrat und Kreis auf. Vor den Gebäudekubus ist auf allen vier Seiten die gleiche, offene Fassade gestellt: ein klassischer Portikus aus sechs ionischen Säulen, von einem Dreiecksgiebel gekrönt. Breite Freitreppen führen vom Park hinauf ins das Piano Nobile. Von dort aus gelangt man in die Sala centrale, den zentralen Kuppelsaal.
Die Villa gliedert sich in drei Geschosse: das Untergeschoß mit den Wirtschaftsräumen, das Piano nobile mit den repräsentativen Räumen und darüber ein Halbgeschoß, in dem die alltäglichen Wohnräume lagen.
Bezüge in der Architekturgeschichte
- Mereworth Castle von Campell in England
- Monticello von Jefferson in den USA
Literatur
- dtv-Atlas Baukunst, Band 2, ISBN 3-423-03021-6
Weblinks
- [http://www.villa-rotonda-projekt.de www.villa-rotonda-projekt.de/] - fundierte bauhistorische/kunsthistorische Informationen zur Rotonda
- [http://www.andrea-palladio.de www.andrea-palladio.de/] - Biographie, umfangreiches Werkverzeichnis etc.
- Eintrag bei [http://www.greatbuildings.com/buildings/Villa_Capra.html greatbuildings.com]
Kategorie:Villa
Kategorie:Architekturikone
Vila la Rotonda
Krimtataren
Die Krimtataren (Eigenbezeichnung: Qırımtatar, Pl. Qırımtatarları) sind einTurkvolk und zählen zu den Südtürken, da sie eine Südtürkische Sprache sprechen. Die Bezeichnung Kırımtürkleri (Krimtürken) ist weit verbreitet. Die Gesellschaft für bedrohte Völker hat die Krimtataren in die Liste der bedrohten Völker aufgenommen.
Geschichte
Sie sind Nachkommen vieler Bevölkerungen, die auf der Krim lebten oder sie eroberten (Mongolen, Kumanen und Krimgoten). Hauptsächlich zählen Kyptschak-Tataren (Zentral-Krim), Nogaier-Tataren (nördliches Steppengebiet) und Krim-Osmanen (südlicher Küstenstreifen) zu ihren unmittelbaren Vorfahren.
Nach dem Zerfall der Goldenen Horde im 15. Jahrhundert gründeten die Krimtataren ein mächtiges Khanat, das die Krim und die südlichen Gebiete der modernen Ukraine umfasste. In den folgenden Jahrhunderten lebten sie überwiegend von Raubzügen in die zu Polen-Litauen gehörenden Ukraine, Weißrussland und nach Südrussland, 1571 brannten sie Moskau nieder. Die Krimtataren betrieben regen Sklavenhandel mit dem Osmanischen Reich, dessen Schutzherrschaft sie genossen.
1736 unternahmen die Russen unter Feldmarschall Burkhard Christoph Graf von Münnich eine Strafexpedition auf die Krim. 1783 kam die Krim nach ihrem siegreichen Krieg gegen die Osmanen unter russische Herrschaft. Viele Krimtataren flohen in die Türkei, wo heute viele Nachkommen von ihnen leben. Von dem Krimtataren Ismail Gaspirali ging im 19. Jahrhundert eine islamische Erneuerungsbewegung aus. Nach der Russischen Revolution von 1917 entstand auf der Krim eine Autonome Sowjetrepublik. Diese wurde 1944 aufgelöst, als die Krimtataren für die Kollaboration mit Hitler nach Zentralasien deportiert wurden. Dabei kamen viele von ihnen ums Leben. 1967 wurden sie offiziell rehabilitiert, durften aber erst seit 1989 wieder zurückkehren - jedoch nicht in ihre alten Siedlungsgebiete. Stattdessen wurden sie auf der ganzen Halbinsel verteilt.
1990 gab es wieder etwa 20.000 Krimtataren auf der Krim. Sie erhielten trotz der Perestrojka-Politik Gorbatschows keine Unterstützung von den Behörden.
Teilweise wurden sie erneut deportiert oder ihre provisorischen Häuser wurden zerstört.
Viele ließen sich jedoch ohne die Erlaubnis der Behörden nieder.
Inzwischen haben sie friedlich ihre politische Anerkennung erreicht, nicht jedoch die rechtliche.
Da auf der Krim das Mehrheitswahlrecht gilt, sind alle Minderheiten im Krim-Parlament unterrepräsentiert.
Seit der Orangenen Revolution, die von den Krimtataren unterstützt wurde, versucht die Regierung in Kiew zunehmend, die Krimtataren gegen die russische Bevölkerungsmehrheit auf der Krim auszuspielen und unterstützt ihre nationalistischen Ansichten.
Die Mehrheit der Krimtataren ist sunnitisch. Heute sind vermutlich etwa 280.000 oder 10% der 2,5 Millionen Bewohner der Krim Krimtataren.
Siehe auch: Krimtatarische Sprache
Weblinks
- [http://www.tatar.net/ Tatar.Net ]
- [http://www.hospitalityclub.org/veit/krim.htm#tat Kapitel Krimtataren in Studienarbeit "Die Nationale Frage auf der Krim" von Veit Kühne]
Kategorie:Asiatische Ethnie
Kategorie:Europäische Ethnie
Kategorie:tataren
Kategorie:Autonome Republik Krim
Kategorie:Ukraine
9. JanuarDer 9. Januar (in Österreich: 9. Jänner) ist der 9. Tag des Gregorianischen Kalenders - somit verbleiben 356 (in Schaltjahren 357) Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 1788 - Connecticut wird der fünfte US-Bundesstaat.
- 1878 - Italien. Tod von König Viktor Emanuel II..Umberto I. wird neuer König.
- 1912 - US-Marine-Soldaten marschieren in Honduras ein.
- 1915 - London, Großbritannien. Bombardement durch deutsche Zeppeline.
- 1951 - Das Hauptquartier der Vereinten Nationen wird in New York City offiziell eröffnet.
- 1960 - In Ägypten wird mit dem Bau des Assuan-Staudamms begonnen.
- 1965 - Burundi. König Mwami Mwambutsa II. setzt den Regierungschef Albin Nyamoyas ab.
- 1979 - Dominica wird Mitglied in der UNESCO.
- 1992 - Bosnien und Herzegowina. Ausrufung der Republik
- 2000 - Islam Abduganiewitsch Karimow wird erneut als Staatspräsident in Usbekistan in seinem Amt bestätigt
- 2001 - Landwirtschaftsminister Karl-Heinz Funke und Gesundheitsministerin Andrea Fischer treten auf Grund der BSE-Krise zurück
- 2005 - Die Sudanesische Volksbefreiungsarmee schließt in Nairobi mit der Regierung des Sudan einen Friendesvertrag. Die UN-Mission UNMIS soll den Vertarg überwachen.
Kultur
- 1773 - Uraufführung der Oper La Giannetta ossia l'incognita perseguitata von Pasquale Anfossi am Teatro delle Dame in Rom.
Katastrophen
- 1997 - Detroit, Michigan, USA. Beim Anflug stürzt eine Embraer EMB 120 wegen vereister Tragflächen ab. Alle 29 Insassen sterben.
- 1999 - Georgien. Ein Bus stürzt in eine mehr als 200 m tiefe Schlucht. 38 Tote.
Sport
- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren
- 1554 - Gregor XV., Papst von 1621 bis 1623
- 1571 - Charles Bonaventure de Longueval, Comte de Bucquoy, Feldherr im 17. Jahrhundert
- 1590 - Simon Vouet, französischer Maler des Barock
- 1624 - Meisho, 109. Kaiserin von Japan
- 1626 - Armand Jean Le Bouthillier de Rancé, Begründer des Trappistenordens
- 1651 - Petronio Franceschini, italienischer Komponist
- 1658 - Nicolas Coustou, französischer Bildhauer
- 1724 - Wilhelm Graf zu Schaumburg-Lippe, Heerführer, Militärtheoretiker
- 1812 - Eduard van der Nüll, österreichischer Architekt
- 1823 - Friedrich von Esmarch, deutscher Arzt
- 1839 - John Knowles Paine, US-amerikanischer Komponist
- 1847 - Antonio Vico, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1854 - Jennie Churchill, US-amerikanisch-englische Philanthropin und Autorin
- 1860 - Laura Valborg Aulin, schwedische Pianistin und Komponistin
- 1862 - Agnes Bluhm, deutsche Ärztin
- 1869 - Richard Abegg, deutscher Chemiker
- 1873 - Chaim Nachman Bialik, jüdischer Dichter, Autor und Journalist
- 1873 - John Flanagan, irischer Auswanderer und New-Yorker Leichtathlet
- 1876 - Hans Bethge, deutscher Dichter
- 1876 - Robert Michels, deutscher Soziologe
- 1878 - John B. Watson, US-amerikanischer Psychologe
- 1885 - Bengt Berg, schwedischer Ornithologe
- 1886 - Arthur Kronfeld, deutscher Psychotherapeut
- 1890 - Karel Čapek, tschechischer Schriftsteller
- 1890 - Kurt Tucholsky, deutscher Journalist und Schriftsteller
- 1897 - Luis Gianneo, argentinischer Komponist
- 1897 - Karl Löwith, deutscher Philosoph
- 1900 - Rudolf Hindemith, deutscher Komponist und Dirigent
- 1902 - Josemaría Escrivá, Gründer des Opus Dei
- 1902 - Rudolf Bing, britischer Theatermanager
- 1903 - Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg, deutsche Fliegerin im 2. Weltkrieg
- 1904 - Adolf Schröter, deutscher Porträt- und Landschaftsmaler
- 1904 - George Balanchine, Choreograf
- 1904 - Hermann Gösmann, 6. Präsident des DFB
- 1904 - Viktor Brack, war seit 1923 überzeugter Nationalsozialist
- 1906 - Karl Bruckner, österreichischer Schriftsteller
- 1908 - Simone de Beauvoir, französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin
- 1910 - Henriette Puig-Paget, französische Komponistin, Pianistin, Organistin, gest. 1994
- 1913 - Richard Nixon, US-amerikanischer Politiker, 37. Präsident der USA
- 1914 - Adolf Urban, deutscher Fußballspieler
- 1914 - Kenny Clarke, US-amerikanischer Jazz-Drummer und Komponist
- 1920 - Clive Dunn, britischer Schauspieler
- 1920 - Curth Flatow, deutscher Regisseur und Schriftsteller
- 1922 - Ahmed Sékou Touré, guineischer Diktator
- 1922 - Har Gobind Khorana, indischer Biochemiker und Nobelpreisträger
- 1923 - Karl-Heinz Metzner, deutscher Fußballspieler
- 1924 - Carola Braunbock, deutsche Schauspielerin
- 1924 - Josef Angenfort, deutscher Widerstandskämpfer und Politiker
- 1925 - Karl-Ludwig Fraling, deutscher Fabrikant
- 1925 - Lee van Cleef, US-amerikanischer Film- und TV-Schauspieler
- 1927 - Adolfo Antonio Suárez Rivera, emeritierter Erzbischof von Monterrey und Kardinal
- 1927 - Taiji Kase, Japanischer Karate-Großmeister
- 1928 - Domenico Modugno, italienischer Musiker und Songwriter
- 1928 - Wolfgang Draeger, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 1929 - Brian Friel, irischer Dramatiker
- 1929 - Heiner Müller, deutscher Dramatiker, Schriftsteller, Regisseur und Intendant
- 1930 - Ernst Dieter Lueg, deutscher Journalist
- 1930 - Carl-Ludwig Wagner, deutscher Politiker, Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz
- 1931 - Algis Budrys, US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller
- 1933 - Wilbur Smith, britischer Schriftsteller
- 1936 - Georg Bamberg, deutscher Politiker und MdB
- 1936 - Klaus-Dieter Uelhoff, deutscher Politiker und MdB
- 1937 - Klaus Schlesinger, deutscher Schriftsteller und Journalist
- 1940 - Jimmy Boyd, US-amerikanischer Kinderstar
- 1940 - Ruth Dreifuss, Schweizer Politikerin
- 1941 - Joan Baez, US-amerikanische Folk-Sängerin
- 1944 - Jimmy Page, britischer Gitarrist
- 1944 - Scott Engel, britischer Musiker
- 1944 - Scott Walker, US-amerikanischer Sänger und Bassist
- 1945 - Levon Ter-Petrosyan, erster Präsident von Armenien
- 1947 - Juri Nikolajewitsch Balujewski, russischer General
- 1948 - Tim Hart, britischer Musiker
- 1948 - William Cowsill, US-amerikanischer Musiker
- 1949 - Mary Roos, deutsche Schlagersängerin
- 1950 - Gisbert Haefs, deutscher Schriftsteller und Übersetzer
- 1950 - Rio Reiser, deutscher Musiker und Liedermacher
- 1950 - Willi Zylajew, deutscher Politiker
- 1950 - Wolfgang Rohde, deutscher Musiker
- 1951 - Crystal Gayle, US-amerikanische Sängerin
- 1951 - Michel Barnier, französischer Politiker, Außenminister und EU-Kommissar
- 1952 - Marek Belka, Professor für Wirtschaftswissenschaften und polnischer Ministerpräsident
- 1955 - Simon Rattle, britischer Dirigent
- 1956 - Waltraud Meier, deutsche Mezzosopranistin
- 1956 - Imelda Staunton, britische Theater- und Filmschauspielerin
- 1956 - Lucyna Langer, polnische Leichtathletin und Olympionikin
- 1958 - Mehmet Ali Agca, türkischer Rechtsextremist und Papst-Attentäter
- 1959 - Monika Staab, deutsche Fußballtrainerin
- 1959 - Rigoberta Menchú Tum, guatemaltekische Menschenrechtsaktivistin, Friedensnobelpreisträgerin
- 1960 - Harald Pinger, deutscher Manager
- 1967 - Dave Matthews, amerikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter der 'Dave Matthews Band'
- 1970 - Lara Fabian, belgisch-kanadische Sängerin
- 1971 - Christoph Sieber, österreichischer Windsurfer
- 1971 - Ralf Zacherl, deutscher Fernsehkoch
- 1975 - James Beckford, jamaikanischer Leichtathlet
- 1975 - Ronny Hebestreit, deutscher Fußballspieler
- 1976 - Simon Gosejohann, deutscher TV-Moderator und Schauspieler
- 1978 - Simone Niggli-Luder, Schweizer Orientierungsläuferin
- 1979 - Peter Zonta, slowenischer Skispringer
- 1979 - Sarah Polley, kanadische Schauspielerin
- 1980 - Sergio García, professioneller Golfspieler
- 1982 - Benjamin Lebert, deutscher Schriftsteller ("Crazy")
- 1989 - Michaella Krajicek, niederländische Tennisspielerin
Gestorben
- 1514 - Anne de Bretagne, Königin von Frankreich
- 1519 - Marie von Baden, Markgräfin von Baden
- 1534 - Johannes Aventinus, deutscher Chronist
- 1645 - Mutio Vitelleschi, italienischer Ordensgeneral
- 1658 - Melchior Graf von Hatzfeldt, kaiserlich-habsburgischer Feldherr
- 1757 - Bernard le Bovier de Fontenelle, französischer Schriftsteller
- 1799 - Maria Gaetana Agnesi, italienische Mathematikerin und Philanthropin
- 1804 - Louis-Marie Noailles, französischer General und Geschäftsmann
- 1819 - Katharina Pawlowna, Tochter des russischen Zaren, Königin von Württemberg
- 1832 - Karl von Kügelgen, Landschafts- und Historienmaler, russischer Hof- und Kabinettmaler
- 1843 - William Hedley, englischer Grubendirektor
- 1848 - Caroline Herschel, deutsche Astronomin
- 1858 - Bonifaz Kaspar von Urban, Erzbischof von Bamberg
- 1860 - Karl Rudolf Brommy, deutscher Admiral
- 1870 - George De Lacy Evans, britischer General
- 1873 - Napoleon III., französischer Kaiser
- 1876 - Samuel Gridley Howe, Gründer der Perkins School for the Blind
- 1878 - Viktor Emanuel II., König von Sardinien und Italien
- 1884 - Daniel Harrwitz, deutscher Schachmeister
- 1890 - Anton Friedrich Freiherr von Tröltsch, deutscher Arzt und Professor für Ohrenheilkunde
- 1895 - Aaron Lufkin Dennison, US-amerikanischer Unternehmer
- 1905 - Louise Michel, französische Anarchistin
- 1907 - Marie von Sachsen-Altenburg, Ehefrau Georgs V. von Hannover
- 1908 - Abraham Goldfaden, ukrainisch-jiddischer Schriftsteller
- 1908 - Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller (Max und Moritz)
- 1923 - Katherine Mansfield, neuseeländische Schriftstellerin
- 1924 - Franz Josef Heinz, Führer der Freien Bauernschaft, und Gründer des 'Pfälzischen Corps'
- 1927 - Houston Stewart Chamberlain, englisch-deutscher Schriftsteller und Kulturphilosoph
- 1939 - Hermann Menge, Autor einer nach ihm benannten Bibelübersetzung, der Menge-Bibel
- 1943 - Anathon Aall, norwegischer Philosoph
- 1944 - Antanas Smetona, erster Präsident der Republik Litauen
- 1947 - Karl Mannheim, deutscher Philosoph und Soziologe
- 1952 - Antonie Straßmann, deutsche Schauspielerin und Sportfliegerin
- 1957 - Viktor von Weizsäcker, deutscher Mediziner
- 1959 - Hans Bredow, deutscher Rundfunkpionier
- 1961 - Emily Greene Balch, US-amerikanische Nationalökonomin und Friedensnobelpreisträgerin
- 1965 - Erich Schwertner, deutscher Politiker
- 1966 - Friedrich Wilhelm Foerster, deutscher Philosoph und Pazifist
- 1967 - Carl Stegmann, Kaufmann und Reeder
- 1975 - Johann Schuster, deutscher Politiker
- 1976 - Rupert Wildt, Deutsch-US-amerikanischer Astronom
- 1979 - Pier Luigi Nervi, italienischer Bauingineur
- 1981 - José Ardévol, kubanischer Komponist
- 1981 - Archibald Joseph Cronin, schottischer Arzt und Schriftsteller
- 1981 - Kazimierz Serocki, polnischer Komponist
- 1986 - Michel de Certeau, französischer Kulturphilosoph
- 1990 - Rosemarie Clausen, deutsche Theaterfotografin
- 1992 - Ernst Oldenburg, Künstler
- 1992 - Jochen van Aerssen, deutscher Politiker und MdB
- 1998 - Fukui Kenichi, japanischer Chemiker und Nobelpreisträger
- 1998 - Michael Tippett, englischer Komponist
- 2001 - Paul van den Boeynants, belgischer Politiker und Regierungschef
- 2003 - Kurt Georg Heinrich Andersen, Kommandeur der Bundesgrenzschutzschule
- 2003 - Wilfried Hasselmann, deutscher Politiker
- 2004 - Karl Grünheid, Minister für Maschinenbau der DDR
- 2004 - Norberto Bobbio, italienischer Rechtsphilosoph und Publizist.
- 2005 - Fritz Aigner, österreichischer Maler
Feier- und Gedenktage
Siehe auch
:8. Januar - 10. Januar
:9. Dezember - 9. Februar
:Historische Jahrestage - Zeitskala
:Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
0109
ja:1月9日
ko:1월 9일
simple:January 9
th:9 มกราคม
1621
Politik und Weltgeschehen
- Philipp III. von Spanien und Portugal (1598–1621) stirbt 42jährig, sein Sohn Philipp IV. folgt ihm nach
- Die Niederländer gründen die Siedlung Neu Amsterdam (Nieuw Amsterdam) am Hudson River (heute New York City)
- Der Krieg zwischen Spanien und den Niederlanden wird erneut aufgenommen
- Willebrord Snellius van Roijen findet das nach ihm benannte Brechungsgesetz der Optik
- Das Nordlicht wird zum ersten Mal systematisch beobachtet
- 9. Februar: Alessandro Ludovisi wird zum Papst Gregor XV. gewählt
- Kaiser Ferdinand II. diktiert den Frieden von Nikolsburg und zwingt Bethlen Gábor, Fürst von Siebenbürgen, zum Verzicht auf die ungarische Königskrone
- Gustav II. Adolf erobert Riga
- 16. März: Georg Neumark, deutscher Komponist von Kirchenliedern († 1681)
- 17. März (vermutlich): Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen, deutscher Dichter († 1676)
- 24. März: Johann von Anhalt-Zerbst, anhaltinischer Regent († 1667)
- 31. März: Andrew Marvell, englischer Dichter († 1678)
- 25. April: Roger Boyle, 1. Earl of Orrery, Baron of Broghill, Baron Castlemartyr, Lord President of Munster; englischer Staatsmann († 1679)
- 8. Juli: Jean de La Fontaine, französischer Schriftsteller und Dichter vieler bekannter Fabeln († 1695)
- 8. September: Ludwig II. von Bourbon, Prinz von Condé, französischer Feldherr († 1686)
- 8. Dezember: Maximilian Heinrich von Bayern, Erzbischof von Köln († 1688)
- 28. Januar: Paul V. (Papst), war unter dem Namen Paul V. Papst von 1605 bis 1621 ( - 1552)
- 15. Februar: Michael Praetorius, deutscher Komponist zwischen den Renaissance- und Barockstilen ( - 1571)
- 28. Februar: Cosimo II., Großherzog von Toskana ( - 1590)
- 31. März: Philipp III., König von Spanien und Portugal (1598–1621) ( - 1578)
- 11. April: Matthias von Oppen, mitteldeutscher Ökonom und Kirchenpolitiker ( - um 1565)
- 11. Mai: Johann Arndt, zählt zu den wichtigsten nachreformatorischen Theologen ( - 1555)
- 21. Juni: Joachim Andreas von Schlick, war Führer der protestantischen Stände in Böhmen ( - 1559)
- 10. Juli: Karl Bonaventura Graf von Buquoy, bedeutender Feldherr im 17. Jahrhundert ( - 1571)
- 20. August: Rudolf von Anhalt-Zerbst, Fürst von Anhalt ( - 1576)
- 17. September: Robert Bellarmin, italienischer Gelehrter, Theologe und Jesuit ( - 1542)
- 16. Oktober: Jan Pieterszoon Sweelinck, niederländischer Organist und Komponist ( - 1562)
- 17. Oktober: Daniel Chamier, reformierter Theologe ( - 1565)
- Hayashizaki Jinsuke Shigenobu, japanischer Samurai ( - 1549)
ko:1621년
simple:1621
27. JanuarDer 27. Januar (in Österreich: 27. Jänner) ist der 27. Tag des Gregorianischen Kalenders - somit bleiben 338 Tage (in Schaltjahren 339 Tage) bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 98 n. Chr. - Trajan wird zum ersten Adoptivkaiser ausgerufen
- 1080 - Erste urkundliche Erwähnung der Wartburg
- 1186 - Heinrich VI. von Hohenstaufen heiratete Konstanze von Sizilien
- 1695 - Mustafa II. wurde Sultan des Osmanischen Reiches nach dem Tod von Ahmed II.
- 1888 - Gründung der National Geographic Society in Washington, D.C.
- 1907 - Einweihung der in Kolonial-Afrika vorbildlichen Eisenbahnlinie Lomé-Palimé, Deutsch-Togo.
- 1917 - Putsch in Costa Rica
- 1924 - Die Stadt Fiume (kroat. Rijeka) wird italienisch
- 1945 - Das Vernichtungslager KZ Auschwitz-Birkenau wird von der Roten Armee befreit.
- 1948 - Japan. Vor der Küste läuft eine Fähre auf eine Mine aus dem 2. Weltkrieg und sinkt. 235 Tote.
- 1955 - Das erste Atom-U-Boot Nautilus wird zu Wasser gelassen.
- 1963 - Erste Volksabstimmung im Iran, an der Frauen teilnehmen dürfen (siehe auch Frauenwahlrecht).
- 1967 - die USA, Großbritannien und die Sowjetunion schließen den Weltraumvertrag zur Regelung Ihrer Aktivitäten im Weltraum.
- 1973 - Vietnam, USA. Waffenstillstandsabkommen zwischen den USA und Nord-Vietnam. Rückzug aller US-Einheiten bis Ende März 1973.
- 1982 - Finnland. Staatspräsident Urho Kaleva Kekkonen tritt aus gesundheitlichen Gründen zurück.
- 1986 - Honduras. José Azcona del Hoya wird zum Staats- und Regierungschef gewählt.
- 1989 - Das Parlament der Niederlande beschließt Freilassung der letzten deutschen Kriegsverurteilten in Breda.
- 1990 - Die PZPR, kommunistische Regierungspartei der Volksrepublik Polen, wird aufgelöst.
- 1990 - Honduras. Rafael Leonardo Callejas wird zum Staats- und Regierungschef gewählt.
- 1991 - Die somalische Rebellenbewegung Somalia National Movement erobert die Hauptstadt Mogadischu.
- 1994 - Honduras. Carlos Roberto Reina Idiaquez wird zum Staats- und Regierungschef gewählt.
- 1996 - Republik Niger. Militärputsch des Generalstabschefs Oberst Baré
- 1996 - Störfall im Hoechst-Werk in Frankfurt-Griesheim
- 2002 - Ricardo Maduro Joest wird Staats- und Regierungspräsident in Honduras
Wirtschaft
Wissenschaft und Technik
Kultur
- 1733 - Uraufführung der Oper Sancio Panza governatore dell'isola Barattaria von Antonio Caldara am Teatrino di corte in Wien.
- 1775 - Uraufführung des Melodrams Ariadne auf Naxos von Georg Benda in Gotha.
- 1820 - Uraufführung der Oper Die Schäferin als Edeldame von Daniel-François-Esprit Auber an der Opéra-Comique in Paris.
- 1844 - Uraufführung der Oper Hunyadi László von Ferenc Erkel in Budapest.
- 1893 - Uraufführung der Oper Debora von Josef Bohuslav Foerster am Nationaltheater Prag.
Religion
- 2002 - Tirana, Albanien. Einweihung einer neuen katholischen Kathedrale.
Katastrophen
- 1916 - Die Talsperren Lower Otay und Sweetwater bei San Diego in Kalifornien brechen nach längeren starken Regenfällen. Die Zahl der Todesopfer beträgt zwischen 12 - 50 bzw. 21.
- 1967 - An Bord von Apollo 1 bricht ein Feuer aus, alle drei Astronauten kommen ums Leben.
- 1981 - Beim Untergang des Fährschiffs "Tamponas 2" (Indonesien) nördlich von Java sterben 512 Menschen.
- 2005 - Los Angeles, USA. Bei einem Zugunglück sterben elf Menschen. Über 180 Personen werden verletzt.
Sport
- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 2001 - Vitali Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Orlin Norris in der Rudi-Sedlmayer-Halle, München, durch KO.
Geboren
- 1546 - Joachim Friedrich, Kurfürst von Brandenburg und Herzog von Preußen
- 1571 - Abbas I. (Persien), Schah von Persien
- 1633 - George Byng, 1. Viscount Torrington, britischer Admiral
- 1662 - Richard Bentley, englischer klassischer Philologe und Textkritiker
- 1687 - Balthasar Neumann, deutscher Architekt
- 1708 - Anna Petrowna, Tochter von Peter dem Großen
- 1756 - Wolfgang Amadeus Mozart, österreichischer Komponist
- 1757 - Gomes Freire de Andrade, portugiesischer General
- 1775 - Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling, deutscher Philosoph
- 1789 - Alexander von Dusch, Badischer Minister
- 1790 - William Davies Evans, walisischer Schachspieler
- 1796 - Charlotte Auguste, Kronprinzessin von England, Kronprinzessin von England
- 1803 - Carl Friedrich Deneke, deutscher Geheimer Kommerzienrat, Politiker und Industrieller
- 1805 - Samuel Palmer, britischer Maler
- 1805 - Sophie von Österreich, Tochter von König Maximilian I. von Bayern
- 1806 - Juan Crisóstomo de Arriaga, spanischer Violinist und Komponist
- 1808 - David Friedrich Strauß, deutscher Schriftsteller, Philosoph und Theologe
- 1814 - Eugène Emmanuel Viollet-le-Duc, französischer Kunsthistoriker und Architekt
- 1815 - Peter Joseph Ruppen, Schweizer Chronist des Kantons Wallis
- 1823 - Edouard Lalo, französischer Komponist
- 1825 - August Ferdinand Ludwig Dörffurt, Apotheker und Bürgermeister von Wittenberg
- 1825 - Balduin Möllhausen, deutscher Reisender und Schriftsteller
- 1826 - Michail Jewgrafowitsch Saltykow-Schtschedrin, russischer Schriftsteller und Satiriker
- 1827 - Jozef Israëls, niederländischen Maler
- 1832 - Lewis Carroll, britischer Schriftsteller, Mathematiker und Fotograf
- 1833 - Franz Galitz, Lehrer
- 1835 - Johannes Justus Rein, deutscher Geograph
- 1836 - Leopold von Sacher-Masoch, österreichischer Schriftsteller
- 1844 - Numa Droz, Schweizer Politiker
- 1848 - Tōgō Heihachirō, japanischer Admiral
- 1850 - Edward John Smith, Kapitän der Titanic
- 1850 - Marie Fillunger, österreichische Sängerin
- 1859 - Wilhelm II. (Deutsches Reich), König von Preußen und letzter deutscher Kaiser
- 1864 - John Walter Gregory, Geologe
- 1881 - Sveinn Björnsson, erster Präsident Islands
- 1883 - Bok de Korver, niederländischer Fußballspieler
- 1883 - Gottfried Feder, deutscher Wirtschaftstheoretiker und Politiker der DAP und NSDAP
- 1885 - Eduard Künneke, deutscher Operettenkomponist
- 1885 - Jerome David Kern, US-amerikanischer Komponist
- 1887 - Carl Blegen, US-amerikanischer Archäologe
- 1888 - Viktor Moritz Goldschmidt, Schweizer Geochemiker
- 1891 - Ilja G. Ehrenburg, russischer Schriftsteller und Kriegsberichtserstatter
- 1891 - Wilhelm Morgner, deutscher Maler des Expressionismus
- 1895 - Harry Ruby, US-amerikanischer Drehbuchautor, Komponist und Texter
- 1901 - Lilly Becher, deutsche Schriftstellerin und Publizistin
- 1901 - Willy Fritsch, deutscher Schauspieler
- 1903 - John Carew Eccles, australischer Physiologe
- 1906 - Radamés Gnattali, brasilianischer Musiker und Komponist
- 1908 - Oran Thaddeus 'Hot Lips' Page, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 1908 - Trude Eipperle, deutsche Sopranistin
- 1910 - Edvard Kardelj, jugoslawischer Politiker
- 1911 - Alfons Dorfner, österreichsicher Kanusportler
- 1911 - Maria Wimmer, deutsche Schauspielerin
- 1915 - Ernst Schröder (Schauspieler), deutscher Schauspieler
- 1916 - Helle Hirsch, Student und Widerstandskämpfer
- 1918 - Antonin Mrkos, tschechischer Astronom
- 1918 - Elmore James, US-amerikanischer Musiker
- 1918 - Thies Christophersen, Revisionist, Holocaustleugner
- 1919 - David Seville, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 1920 - Helmut Zacharias, deutscher Violinist
- 1921 - Donna Reed, US-amerikanische Schauspielerin
- 1921 - Georges Mathieu, französischer Maler
- 1923 - Waldir Azevedo, Komponist und Cavaquinhospieler
- 1924 - Rauf Denktaş, Präsident der Türkischen Republik Nordzypern
- 1924 - Sabu, indischer Schauspieler
- 1925 - Juan Vitalio Acuña Núñez, kubanischer Revolutionär und internationalistischer Guerillero
- 1926 - Ingrid Thulin, schwedische Schauspielerin
- 1927 - Diether Ritzert, Maler und Graphiker
- 1928 - Hans Modrow, deutscher Politiker, kurzfristig Regierungschef der DDR
- 1929 - Hans Berliner, Schachspieler
- 1930 - Aloysius Matthew Ambrozic, Erzbischof von Toronto, Ontario und Kardinal
- 1930 - Bobby Bland, US-amerikanischer Musiker
- 1931 - Mordecai Richler, kanadischer Schriftsteller
- 1934 - Édith Cresson, französische Politikerin und Premierministerin
- 1936 - Ismail Kadare, albanischer Schriftsteller
- 1936 - Samuel Chao Chung Ting, US-amerikanischer Physiker
- 1936 - Ursula Schröder-Feinen, deutsche Opernsängerin
- 1936 - Wolfgang Böhmer, Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt
- 1940 - Bernd Jentzsch, deutscher Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Essayist
- 1940 - Daniel Gray Quillen, US-amerikanischer Mathematiker
- 1941 - Karl Diller, deutscher Politiker und MdB
- 1944 - Kevin Coyne, britischer Rockmusiker, Maler und Autor
- 1944 - Mairead Corrigan, irische Friedensaktivistin (Friedensnobelpreis 1976)
- 1945 - Nick Mason, Schlagzeuger der Gruppe Pink Floyd
- 1947 - Nedra Telley, US-amerikanischer Sängerin
- 1948 - Kim Gardner, britischer Musiker
- 1948 - Michail Baryschnikow, lettischer Tänzer
- 1950 - Günter Gloser, deutscher Politiker und MdB
- 1951 - Brian Downey, britischer Musiker
- 1951 - Seth Justman, US-amerikanischer Musiker
- 1956 - Mimi Rogers, US-amerikanische Schauspielerin
- 1957 - Frank Miller US-amerikanischer Comicautor
- 1957 - Janick Gers, Gitarrist der Metalband Iron Maiden
- 1957 - Klaus Heuser, deutscher Musiker (BAP)
- 1960 - Roxanne Toly, US-amerikanische Skirennläuferin
- 1964 - Bridget Fonda, US-amerikanische Schauspielerin
- 1964 - Karen Stemmle, kanadische Skirennläuferin
- 1968 - Mike Patton, US-amerikanischer Sänger und Songwriter
- 1968 - Tricky, britischer Rapper und Musiker
- 1969 - Patton Oswalt, US-amerikanischer Schauspieler
- 1972 - Mark Owen, englischer Sänger
- 1973 - Daniel Amor, Autor zum Thema E-Business
- 1974 - Ole Einar Bjørndalen, norwegischer Biathlet und Olympiasieger
- 1975 - Benjamin von Stuckrad-Barre, deutscher Schriftsteller
- 1976 - Diana Herold, deutsches Model, Darstellerin und TV-Moderatorin
- 1976 - Karin Roten, alpine Skirennläuferin der Schweiz
- 1978 - Jorres Risse, deutscher Schauspieler
- 1980 - Eva Padberg, deutsches Fotomodell und Mannequin
- 1980 - Marat Michailowitsch Safin, russischer Tennisspieler tatarischer Abstammung
Gestorben
- 672 - Vitalian, Papst
- 847 - Sergius II., Papst des 9. Jahrhunderts
- 1540 - Angela Merici, Gründerin des Ursulinen-Ordens
- 1669 - Caspar de Crayer, belgischer Maler
- 1715 - Kaspar Neumann,
- 1802 - Johann Rudolf Zumsteeg, deutscher Komponist und Kapellmeister
- 1814 - Johann Gottlieb Fichte, deutscher Philosoph
- 1836 - Rudolf Fürst Kinsky, böhmischer Adliger
- 1844 - Cäcilie, Prinzessin von Schweden
- 1844 - Charles Nodier, französischer Schriftsteller
- 1849 - Julius August Ludwig Wegscheider, protestantischer Theologe
- 1850 - Johann Gottfried Schadow, preußischer Bildhauer und Grafiker
Johann Gottfried Schadow
- 1851 - John James Audubon, US-amerikanischer Ornithologe
- 1864 - Leo von Klenze, deutscher Architekt, Maler und Schriftsteller
- 1873 - Adam Sedgwick, britischer Begründer der modernen Geologie
- 1881 - Johann Rudolf Kutschker, österreichischer Erzbischof und Kardinal
- 1887 - Wilhelm Henzen, Epigraphiker
- 1896 - Simeon Bavier, schweizer Politiker
- 1901 - Giuseppe Verdi, italienischer Komponist
- 1922 - Giovanni Verga, italienischer Dichter
- 1930 - Konrad Biesalski, deutscher Orthopäde
- 1937 - Johannes Warns, evangelischer Theologe
- 1940 - Isaak Babel, russischer Journalist und Autor
- 1941 - Iver Holter, norwegischer Komponist
- 1944 - Anton Fränznick, im KZ Dachau umgekommener katholischer Priester
- 1945 - Antal Szerb, ungarischer Schriftsteller
- 1945 - Gideon Klein, im KZ Fürstengrube ermordeter tschechischer Komponist und Pianist
- 1949 - Boris Wladimirowitsch Assafjew, russischer Komponist
- 1955 - Ernst Penzoldt, deutscher Grafiker und Schriftsteller
- 1956 - Erich Kleiber, österreichischer Dirigent
- 1960 - Oswaldo Aranha, brasilianischer Politiker
- 1964 - Alexander Graf Schenk von Stauffenberg, deutscher Historiker
- 1967 - Edward H. White, erster US-amerikanische Astronaut der frei im Weltraum schwebte
- 1967 - Roger B. Chaffee, amerikanischer Astronaut
- 1967 - Virgil Grissom, US-amerikanischer Astronaut
- 1969 - Hanns Jelinek, österreichischer Komponist und Musikpädagoge.
- 1970 - Erich Heckel, deutscher Maler des Expressionismus
- 1970 - Marietta Blau, österreichische Physikerin
- 1971 - Jacobo Arbenz Guzman, Von 1951-1554 Präsident Guatemalas
- 1972 - Mahalia Jackson, US-amerikanische Gospelsängerin
- 1972 - Richard Courant, deutscher Mathematiker
- 1973 - Emil Preetorius, Bühnenbildner
- 1975 - Heinz Klevenow, deutscher Schauspieler
- 1979 - Victoria Ocampo, argentinische Schriftstellerin
- 1980 - Rudolf Christoph Freiherr von Gersdorff, deutscher Offizier und Hitlerattentäter
- 1981 - Helmut Bertram, deutscher Politiker
- 1982 - Alexander Abusch, Journalist, Schriftsteller und Politiker in der DDR
- 1983 - Louis de Funès, französischer Schauspieler und Komiker
- 1986 - Lilli Palmer, deutsche Schauspielerin
- 1989 - Willibald Kress, deutscher Fußballspieler
- 1994 - Reuben Mattus, US-amerikanischer Unternehmer
- 1995 - Jean Tardieu, französischer Dichter und Dramatiker
- 1997 - Leonhard Jansen, deutscher Schriftsteller
- 1999 - Gonzalo Torrente Ballester, spanischer Schriftsteller
- 2000 - Friedrich Gulda, österreichischer Pianist
- 2000 - Mae Faggs, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 2002 - Alain Vanzo, französischer Opernsänger (Tenor)
- 2002 - Franz Meyers, deutscher Politiker
- 2004 - Mel Pritchard, britischer Musiker
- 2005 - Aurélie Nemours, französische Malerin
Feier- und Gedenktage
- Kirchliche Gedenktage:
- Hl. Angela Merici (katholisch)
- Namenstage: Angela, Dietrich, Gerd, Gerhard, Julian
- Seit 1996 in Deutschland, seit 2005 weltweit offizieller Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus (Tag der Befreiung des KZ Auschwitz)
Siehe auch
- 26. Januar - 28. Januar
- 27. Dezember - 27. Februar
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
0127
ja:1月27日
ko:1월 27일
simple:January 27
th:27 มกราคม
1629
Politik und Weltgeschehen
- Kurfürst Philipp Christoph von Sötern (Kurtrier) verlegt seine Residenz von Trier in das neuerbaute Schloss Philippsburg in Ehrenbreitstein bei Koblenz
- 2. Januar: Christian Scriver, deutscher Theologe des 17. Jh. und Kirchenliederdichter († 1693)
- 19. März: Alexei I. (Russland), Zar von Russland von 1645 bis 1676 († 1676)
- 1. April: Jean-Henri d'Anglebert, französischer Komponist, Cembalist und Organist († 1691)
- 7. April: Prinz Juan José de Austria, spanischer Heerführer und Staatsmann († 1679)
- 14. April: Christiaan Huygens, niederländischer Mathematiker, Physiker und Astronom († 1695)
- 23. Mai: Wilhelm VI., Landgraf in Hessen-Kassel († 1663)
- 17. August: Jan III. Sobieski, polnischer König († 1696)
- 20. November: Ernst August, von 1692 bis 1698 Kurfürst von Hannover († 1698)
- 19. Januar: Abbas I. (Persien), persischer Herrscher aus der Dynastie der Safawiden ( - 1571)
- 30. Januar: Carlo Maderno, italienischer Baumeister und Bruder von Stefano Maderna ( - 1565)
- 11. Februar: Kaspar von Teutleben, deutscher Dichter und Hofmeister ( - 1576)
- 13. März: Basilius Besler, deutscher Arzt, Botaniker und Verleger ( - 1561)
- 17. Juni: Piet Heyn, holländischer Freibeuter ( - 1577)
- 11. September: Adam Graf von Herberstorff, bayerischer Statthalter von Oberösterreich ( - 1585)
- 2. Oktober: Antonia Cifra, italienischer Komponist ( - 1584)
- 15. November: Gábor Bethlen, Fürst von Siebenbürgen ( - 1580)
- 29. November: Peter Ernst II. Mansfeld, Heerführer im Dreißigjährigen Krieg ( - 1580)
- Paolo Agostino, italienischer Musiker ( - 1593)
- Hendrick Terbrugghen, niederländischer Maler
ko:1629년
15. Februar
Der 15. Februar ist der 46. Tag des Gregorianischen Kalenders - somit bleiben 319 Tage (in Schaltjahren 320 Tage) bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 1763 - Der Frieden von Hubertusburg beendet den Siebenjährigen Krieg und macht Preußen zu einer europäischen Großmacht.
- 1819 - Kongress von Angostura: Die früheren spanischen Besitzungen Venezuela und Kolumbien vereinigen sich zu Großkolumbien, Simon Bolivar wird Präsident des Staatenbundes.
- 1898 - Das Linienschiff Maine der US-Navy explodiert im Hafen von Havanna (Spanische Kolonie Kuba). In der Folge erklären die USA den Krieg gegen Spanien.
- 1902 - In Berlin wird die Hoch- und Untergrundbahn eröffnet.
- 1912 - Republik China. Yüan Shih-k'ai wird Staatspräsident.
- 1931 - Guatemala. Militärputsch. General Jorge Ubico Castañeda wird Diktator.
- 1933 - Der frischgewählte US-Präsident Franklin D. Roosevelt entgeht in Miami nur knapp einem Attentat.
- 1942 - Singapur wird von japanischen Truppen eingenommen.
- 1944 - Das Gründungskloster der Benediktiner in Monte Cassino wird durch schwere alliierte Bombardements fast komplett zerstört.
- 1989 - Die sowjetische Regierung gibt bekannt, dass sich die Rote Armee komplett aus Afghanistan zurückgezogen hat.
- 1990 - Die am KGB-Hack beteiligten Personen DOB, Pedro und ein Hacker Namens Urmel werden zu Freiheitsstrafen auf Bewährung zwischen 2 Jahren und 14 Monaten verurteilt.
- 2000 - Bangladesch. Generalstreik im ganzen Land.
- 2000 - Die Beitrittsverhandlungen zwischen der EU und Lettland sowie Bulgarien und der Slowakei beginnen.
- 2000 - Mandé Sidibé wird Staatspräsident von Mali
- 2003 - An den weltweiten Kundgebungen für den Frieden - gegen den geplanten Irak-Krieg beteiligen sich insgesamt 11 Millionen Menschen. In Rom 2-3 Mio., in London 1-2 Mio., in Madrid 1 Mio., in Berlin: 500.000.
Wirtschaft
- 1999 - Ecuador. Drei Tage nach Freigabe des Wechselkurses, des Sucres, ist der Kurs gegenüber dem USD um über 40 Prozent gefallen.
Wissenschaft und Technik
- 1933 - Die IG Farben stellen den ersten Autoreifen aus synthetischem Kautschuk (Buna) vor.
- 2001 - Im Rahmen des Human Genome Projects wird eine vorläufige Arbeitsversion des gesamten menschlichen Genoms vorgestellt.
Kultur
- 1665 - In Paris wird die Komödie "Don Juan" von Molière uraufgeführt.
- 1823 - Uraufführung der Oper "Cordelia" von Conradin Kreutzer am Theater am Kärntnertor in Wien.
- 1845 - An der Mailänder Scala wird die Oper "Die Jungfrau von Orléans" von Giuseppe Verdi uraufgeführt.
- 1862 - Uraufführung der Oper "Die Katakomben" von Ferdinand Hiller in Wiesbaden.
- 1884 - Uraufführung der Oper "Maseppa" von Pjotr Iljitsch Tschaikowski am Bolschoi-Theater in Moskau.
- 1996 - Die internationalen Filmfestspiele Berlin werden eröffnet.
Religion
Katastrophen
- 1855 - Lavezzi-Inseln, Korsika. Die französische Fregatte La Sémillante strandet während eines Orkans, von den 693 Seeleuten und Soldaten an Bord überlebt niemand.
- 1961 - Eine Boeing 707 stürzt beim Landeanflug auf Brüssel ab. Alle 72 Personen an Bord starben, ebenso eine Person vom Bodenpersonal.
- 1970 - Santo Domingo, Dominikanische Republik. Eine dominikanische Douglas DC-9 stürzte direkt nach dem Start ins Meer. Alle 102 Menschen an Bord starben.
- 1994 - Ein Erdbeben der Stärke 6,9 auf Sumatera, Indonesien fordert 207 Todesopfer.
Sport
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1978 - Leon Spinks gewinnt seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Muhammad Ali im Hilton Hotel, Las Vegas, durch Sieg nach Punkten.
- 1997 - Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Carlos Monroe in Cottbus, Deutschland, durch Disqualifizierung
- 1970 - Bernhard Russi wird Abfahrtsweltmeister in Gröden.
Geboren
Gröden
Gröden
Gröden
Gröden
Gröden
- 1368 - Sigismund von Luxemburg, deutscher Kaiser, König von Böhmen und Ungarn
- 1472 - Piero de Medici, Herrscher von Florenz
- 1538 - Matija Gubec, kroatischer Bauernführer
- 1564 - Galileo Galilei, italienischer Mathematiker, Physiker und Astronom
- 1571 - Michael Praetorius, deutscher Komponist und Musikschriftsteller
- 1688 - Nicolas Frèret, französischer Gelehrter
- 1710 - Ludwig XV., König von Frankreich
- 1719 - Wilhelm Sebastian von Belling, preußischer Husarengeneral
- 1746 - Wilhelm Heinse, deutscher Dichter und Bibliothekar
- 1748 - Jeremy Bentham, englischer Jurist, Philosoph und Sozialreformer
- 1751 - Johann Heinrich Wilhelm Tischbein, deutscher Maler
- 1759 - Friedrich August Wolf, deutscher Altphilologe und Altertumswissenschaftler
- 1760 - Jean-François Lesueur, französischer Musikpädagoge und Komponist
- 1764 - Jens Immanuel Baggesen, dänischer Schriftsteller
- 1776 - Jean-Pierre Boyer, Präsident von Haiti
- 1791 - Friedrich Ludwig Weidig, deutscher Pfarrer und Lehrer, Protagonist des Vormärz
- 1797 - Heinrich Steinweg, deutsch-US-amerikanischer Klavierbauer (Steinway)
- 1803 - Karl Friedrich Schimper, deutscher Naturwissenschaftler Botaniker und Geologe
- 1803 - Ludwig Persius, preußischer Architekt
- 1807 - Ignacy Feliks Dobrzyński, polnischer Komponist
- 1817 - Charles-François Daubigny, französischer Maler
- 1820 - Susan Brownell Anthony, US-amerikanische Frauenrechtlerin
- 1831 - Adolf Deucher, schweizerischer Politiker
- 1832 - Nicolás Ruiz Espadero, kubanischer Pianist und Komponist
- 1835 - Demetrius Vikelas, griechischer Sportfunktionär, erster Präsident des IOC
- 1837 - Wilhelm Jensen, deutscher Schriftsteller
- 1838 - Henry Brooks Adams, US-amerikanischer Historiker und Schriftsteller
- 1839 - Hieronymous Georg Zeuthen, dänischer Mathematiker
- 1845 - Elihu Root, US-amerikanischer Jurist und Politiker
- 1847 - Robert Fuchs, österreichischer Komponist
- 1853 - Max Wilhelm Meyer, deutscher Astronom, Naturforscher und Schriftsteller
- 1855 - Hugo Vogel, deutscher Maler
- 1856 - Emil Kraepelin, bedeutender deutscher Psychiater
- 1858 - William Henry Pickering, in den USA tätiger Astronom
- 1859 - Louis-Joseph Maurin, Erzbischof von Lyon und Kardinal
- 1861 - Alfred North Whitehead, britischer Mathematiker und Philosoph
- 1861 - Charles Édouard Guillaume, schweizerischer Physiker, Nobelpreis für Physik 1920
- 1861 - Julius Wahle, österreichischer Literaturwissenschaftler
- 1866 - Pawel Petrowitsch Trubetzkoy, russischer Bildhauer
- 1873 - Gaspar Agüero y Barreras, kubanischer Komponist und Pianist
- 1873 - | | |